RadioBremen.de (12/2013) www.radiobremen.de

Zig Millionen zu viel für Bremer Anwalt

Bei großen Firmenpleiten gibt es auch immer Gewinner: die Insolvenzverwalter. Für die Abwicklung kassieren sie teilweise bis zu zweistellige Millionenbeträge. Der Bremer Anwalt Uwe Kuhmann hatte für eine Unternehmensabwicklung über 14,5 Millionen Euro gefordert. Jetzt muss er aber mehr als elf Millionen zurückzahlen.

 
 

my-experten (12/2013) www.my-experten.de

Mahnbescheide online – nichts für Laien

Internetseiten bieten Gläubigern an, online einen gerichtlichen Mahnbescheid zu beantragen. Ein simpler Service, der aber Nachteile mit sich bringen kann.
Die Arbeit eines Inkassounternehmens besteht darin, Mandanten beim Einzug ihrer Forderungen zu unterstützen. Diese Forderungen können zum größten Teil vorgerichtlich eingezogen werden. Es bleibt jedoch ein gewisser Anteil, bei dem ein gerichtliches Mahnverfahren eingeleitet werden muss.

 
 

e-commerce-magazin.de (12/2013) www.e-commerce-magazin.de

Online-Mahnbescheide verlangen juristische Kenntnisse

Online-Mahnbescheide überfordern juristische Laien. Experten raten zu professioneller Beratung, um Rechtsnachteile und Zusatzkosten zu vermeiden.
Es ist das alltägliche Geschäft eines Inkassounternehmers: Forderungen werden überwiegend vorgerichtlich eingezogen, doch bleibt ein Teil, bei dem ein gerichtliches Mahnverfahren eingeleitet werden muss. Nicht jeder Gläubiger wendet sich an einen Rechtsanwalt oder an ein fachkundiges Inkassounternehmen, um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen. Einschlägige Internetseiten – zum Beispiel www.onlinemahnantrag.de, die von den Justizverwaltungen der Bundesländer betrieben wird – bieten Betroffenen an, selbst einen gerichtlichen Mahnbescheid online zu beantragen. Das hört sich einfach an, überfordert aber meist die Antragsteller und birgt
zudem erhebliche Rechtsnachteile in sich.

 
 

Submissions-Anzeiger (12/2013) www.submission.de

Mahnbescheide online beantragen – nichts für juristische Laien

Durch kompetente Beratung Zusatzkosten und Rechtsnachteile vermeiden.
Die Arbeit eines Inkassounternehmens besteht darin, Mandanten bei Einzug ihrer Forderungen zu unterstützen. Diese Forderungen können zum grüßten Teil vorgerichtlich eingezogen werden. Es bleibt jedoch ein gewisser Anteil, bei dem ein gerichtliches Mahnverfahren eingeleitet werden muss. Ein Prozedere, welches zum Geschäftsalltag eines Inkassobüros gehört, und für das die Mitarbeiter das benötigte juristische Know-how besitzen und ausgebildet sind.

 
 

Bauen+Holz (12/2013) www.holz-zentralblatt.com

Unternehmergesellschaft ist nicht “ohne”

Die Unternehmergesellschaft enthält etliche Fallstricke. Bei Geschäften mit einem Vertragspartner, der die Rechtsform Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) führt, sollte man ein gesundes Misstrauen haben. Wer als Unternehmergesellschaft sein Geschäft ehrlich betreibt, wird z. B. für die Bitte um Vorkasse Verständnis haben.

 
 

Büchsenmacher (11/2013)www.buechsenmacherverlag.de

Vorsicht bei Geschäften mit einer “UG” Rechtsform: Unternehmergesellschaft

Schließt ein Unternehmer mit seinem Kunden einen Vertrag zum Beispiel über eine Lieferung von Ware oder die Durchführung einer Handwerks- oder Dienstleistung, gilt sein erster Gedanke wohl nicht unbedingt der Rechtsform dieses Kunden.

 
 

my-experten (11/2013) www.my-experten.de

Gegen schwarze Schafe – neues Gesetz fördert seriöses Inkasso

Die Verbraucherzentrale hatte Anfang Dezember 2011 Verbraucherbeschwerden und -erfahrungen mit Inkassounternehmen gesammelt. Die Umfrage war zwar nicht repräsentativ aber sie ist mit ein Grund, dass schneller als erwartet am 8. Oktober 2013 das „Gesetz gegen unseriöse Geschäftspraktiken“ (GguG) im Bundesgesetzblatt verkündet wurde. Seine wichtigsten Regeln sind am 9. Oktober 2013 in Kraft getreten.

 
 

bauhandwerk (11/2013) www.bauhandwerk.de

Der Gläubiger zahlt drauf

Für Handwerker mit säumigen Kunden wird die Rechtssprechung teurer: seit dem 1. August 2013 ist das
2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetz in Kraft. Neben einer Reform der Notar- und Gerichtskosten im Bereich der freiwilligen Gerichtsbarkeit bringt es Erhöhungen bei der Rechtsanwaltsvergütung mit sich.

 
 

my-experten. de (10/2013) www.my-experten.de

UG nicht ganz “ohne”

Vorsicht: Die UG ist eine haftungsreduzierte Form der herkömmlichen GmbH, umgangssprachlich als Mini- oder 1-Euro-GmbH bezeichnet.
Ein genaues Hinsehen bei der Rechtsform eines Unternehmens und Überprüfen der Liquidität kann vor Schaden bewahren helfen.

 
 

Der BauUnternehmer (10/2013) www.der-bau-unternehmer.de

Die Unternehmergesellschaft (UG) ist nicht ganz ohne

Bremer Inkasso rät zur Vorsicht bei Geschäften mit einer UG.
Schließt ein Unternehmer mit seinem Kunden einen Vertrag z. B. über die Lieferung von Ware oder die Durchführung einer Handwerks- oder Dienstleistung, gilt sein erster Gedanke wohl nicht unbedingt der Rechtsform seines Kunden. Das genaue Hinsehen gerade bei der Rechtsform kann aber davor bewahren, die Forderungen später als uneinbringlich wieder ausbuchen zu müssen.

 
 

compliancemagazin.de (10/2013) www.compliancemagazin.de

Unternehmergesellschaft: Bonität wichtig

Die Rechtsform Unternehmergesellschaft (UG) ist für jeden Unternehmer, der es mit gewerblichen Kunden zu tun hat, mit Vorsicht zu genießen, behauptet die Bremer Inkasso GmbH.
Schließt ein Unternehmer mit seinem Kunden einen Vertrag z. B. über die Lieferung von Ware, gilt sein erster Gedanke wohl nicht unbedingt der Rechtsform seines Kunden. Tatsächlich kann ihn aber ein genaueres Hinsehen gerade bei der Rechtsform davor bewahren, seine Forderungen später als uneinbringlich wieder ausbuchen zu müssen.

 
 

Submissions-Anzeiger (10/2013) www.submission.de

Die Unternehmergesellschaft (UG) ist nicht ganz „ohne“

Bremer Inkasso GmbH rät zur Vorsicht bei Geschäften mit einer UG.
Schließt ein Unternehmer mit seinem Kunden einen Vertrag z. B. über die Lieferung von Ware oder die Durchführung einer Handwerks- oder Dienstleistung, gilt sein erster Gedanke wohl nicht unbedingt der Rechtsform seines Kunden. Tatsächlich kann ihn aber ein genaueres Hinsehen gerade bei der Rechtsform davor bewahren, seine Forderungen später als uneinbringlich wieder ausbuchen zu müssen. „Aus meiner Sicht gilt das besonders, wenn der Vertragspartner die Rechtsform der Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt), kurz UG, führt“, so der Geschäftsführer der Bremer Inkasso GmbH, Bernd Drumann.

 
 

Inkasso-News:

11.12.2018 - 11:43

Mehr Sicherheit durch Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Bremer Inkasso: AGB schaffen Transparenz für Vertragsparteien -- Mit mehr Sicherheit ins neue Jahr?! Wer noch keine ...
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