KRAFTHAND (12/2015) www.krafthand.de

Schadensbegrenzung

10 Tipps für den richtigen Forderungseinzug
Viele Werkstätten akzeptieren bei Fahrzeugabholung durch Privatkunden ohnehin nur Barzahlung. Bei gewerblichen Kunden ist in der Regel immer noch das Zuschicken der Rechnung üblich. Was ist zu tun, wenn diese aber nicht bezahlt wird? Bernd Drumann, Geschäftsführer der Bremer Inkasso, kennt die zehn wichtigsten Tipps, die für einen erfolgreichen Forderungseinzug zu beachten sind.

 
 

elektro.net (12/2015) www.elektro.net

Wirtschaftsauskünfte als sinnvolle Ergänzung

Vertrauen ist gut und wichtig, Kontrolle auch
Das Einholen von Wirtschaftsauskünften kann Unternehmen vor Verlusten bewahren helfen. Darauf weist die Bremer Inkasso GmbH hin.
»Meine Mitarbeiter und ich werden in unserem Büroalltag im Gespräch mit Mandanten manchmal mit Sätzen wie: ‚Hätte ich das gleich gewusst, hätte ich erst gar nicht ….‘, konfrontiert«, so Bernd Drumann, Geschäftsführer der Bremer Inkasso GmbH dazu.

 
 

Submissions ANZEIGER (12/2015) www.submission.de

Wirtschaftsauskünfte – sinnvolle Ergänzung zur eigenen Kundeneinschätzung

Vertrauen ist gut und wichtig, Kontrolle auch
“Hätte, hätte – Fahrradkette!” Dieser Ausspruch eines bekannten Politikers wird mittlerweile gern zitiert, wenn über Umstände lamentiert wird, die man falsch eingeschätzt hat und im Nachherein schlicht und ergreifend nicht mehr ändern kann.

 
 

bauprofessor.de (12/2015) www.bauprofessor.de

Gelungener Forderungseinzug – 10 Tipps

Leider gehört es schon zum Geschäftsalltag vieler Unternehmen, dass Kunden ihre Rechnungen zu spät oder erst gar nicht zahlen – und das stellt nicht selten eine Gefahr für die Liquidität betroffener Gläubiger dar. “Sich angesichts solcher Entwicklungen wie das Kaninchen vor der Schlange zu verhalten und in Starre zu verfallen, ist der falsche Weg”, so Bernd Drumann, Geschäftsführer der Bremer Inkasso GmbH.

 
 

kfz-betrieb (12/2015) www.vogel.de

Zahlungsverzug – Zinsen richtig berechnen

Unternehmer können ihr Metier noch so gut beherrschen, Probleme mit Kunden, die ihre Rechnungen zu spät zahlen, kennen sie dennoch wohl alle. Aber zumindest den Zinsschaden können sie sich ersetzen lassen.
Oft leidet die Liquidität unter solchen Kundenverhalten, und nicht selten ist man deshalb selbst auf die Inanspruchnahme von Bankkrediten angewiesen.

 
 

e-commerce-magazin.de (12/2015) www.e-commerce-magazin.de

Wirtschaftsauskünfte – sinnvolle Ergänzung zur eigenen Kundeneinschätzung

„Hätte, hätte – Fahrradkette!“ Dieser Ausspruch eines bekannten Politikers wird mittlerweile gern zitiert, wenn über Umstände lamentiert wird, die man falsch eingeschätzt hat und im Nachherein schlicht und ergreifend nicht mehr ändern kann. „Auch meine Mitarbeiter und ich werden in unserem Büroalltag im Gespräch mit Mandanten manchmal mit Sätzen wie: ‚Hätte ich das gleich gewusst, hätte ich erst gar nicht….‘ konfrontiert“, so Bernd Drumann (im Bild), Geschäftsführer der Bremer Inkasso dazu. „Dabei geht es zumeist um säumige (häufig: Neu-)Kunden unserer Mandanten, denen sie zu blind vertraut haben.
 
 

press.lectura.de (11/2015) www.press.lectura.de

Wirtschaftsauskünfte – sinnvolle Ergänzung zur eigenen Kundeneinschätzung

Bremer Inkasso GmbH: Vertrauen ist gut und wichtig, Kontrolle auch
„Hätte, hätte – Fahrradkette!“ Dieser Ausspruch eines bekannten Politikers wird mittlerweile gern zitiert, wenn über Umstände lamentiert wird, die man falsch eingeschätzt hat und im Nachherein schlicht und ergreifend nicht mehr ändern kann.

 
 

DER PRAKTIKER (11/2015) www.derpraktiker.de

Zehn Tipps für einen gelungenen Forderungseinzug

Liquidität sichern durch Konsequenz und Sorgfalt
Leider gehört es schon zum Geschäftsalltag vieler Unternehmen, dass Kunden ihre Rechnungen zu spät oder erst gar nicht zahlen – und das stellt nicht selten eine Gefahr für die Liquidität betroffener Gläubiger dar.
Sich angesichts solcher Entwicklungen wie das Kaninchen vor der Schlange zu verhalten und in Starre zu verfallen, ist der falsche Weg.

 
 

weltderfertigung.de (11/2015) www.weltderfertigung.de

Keine Planungssicherheit bei der Vorsatzanfechtung

Am 29. September 2015, hat die Bundesregierung den ›Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Rechtssicherheit bei Anfechtungen nach der Insolvenzordnung und nach dem Anfechtungsgesetz‹ beschlossen. Dieser Entwurf ist im Wesentlichen eine Reaktion darauf, dass in den letzten Jahren Insolvenzverwalter oft mit Billigung der Gerichte sogar branchenübliche und unverdächtige Zahlungen, etwa Ratenzahlungen, noch nach Jahren von Gläubigern zurückgefordert haben, wenn der Schuldner zwischenzeitlich in ein Insolvenzverfahren gegangen war.

 
 

Schiffahrt und Technik (11/2015) www.schiffahrtundtechnik.de

Gesetzesentwurf bringt keine Planungssicherheit für Unternehmen bei der Vorsatzanfechtung

Bremer Inkasso GmbH: Die Rechtsunsicherheit bleibt bestehen
In der Deutschen Insolvenzordnung (InsO) mit ihren 379 Paragraphen ist alles in Bezug auf die ‘Insolvenz’ geregelt. Die Insolvenz ist ein Komplexer und in ihren Auswirkungen oft sehr nachhaltiger Umstand, das weiß jeder, der unmittel- oder mittelbar davon betroffen war oder ist.

 
 

Der Augenoptiker (11/2015) www.der-augenoptiker.de

Gelungener Forderungseinzug – 10 Tipps

Eigene Liquidität sichern durch Konsequenz und Sorgfalt

Leider gehört es schon zum Geschäftsalltag vieler Unternehmen, dass Kunden ihre Rechnungen zu spät oder erst gar nicht zahlen – und das stellt nicht selten eine Gefahr für die Liquidität betroffener Gläubiger dar.

 
 

Schweissen und Schneiden (11/2015) www.schweissenundschneiden.de

 
 

Inkasso-News:

11.12.2018 - 11:43

Mehr Sicherheit durch Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Bremer Inkasso: AGB schaffen Transparenz für Vertragsparteien -- Mit mehr Sicherheit ins neue Jahr?! Wer noch keine ...
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