... (teilweise-) wg. eigenem Einkommen des Unterhaltsberechtigten
LG Verden, JurBüro 2013, 491

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Erzielt die unterhaltsberechtigte Ehefrau des Schuldners ein eigenes Einkommen aus geringfügiger Beschäftigung von 400€ monatlich, ist nicht zu beanstanden, wenn das Vollstreckungsgericht auf Antrag des Gläubigers bestimmt, dass die Ehefrau des Schuldners bei der Berechnung des unpfändbaren Teils des Arbeitseinkommens gem. §850c Abs. 4 ZPO zu 75% unberücksichtigt zu lassen hat.

Inkasso-News:

28.08.2021 - 09:38

Auch Daueraufträge wollen beachtet sein

BREMER INKASSO GmbH: Jährlich fließt viel Geld aus Überzahlungen an Schuldner zurück Daueraufträge sind praktisch ...
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Inkasso-Rechtsprechung:

16.08.2021

OLG Celle – 1 U 55/20

Zur Ersatzfähigkeit von Inkassokosten als Verzögerungsschaden. (L.d.R.)

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Ratgeber-Videos:

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Folge 1: Rechnungen anmahnen – aber richtig

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Eindeutigkeit und Konsequenz – das A und O bei Mahnungen. Mahnungen gehören leider zum Geschäftsalltag. Wer weiß, wie man sie richtig formuliert und höflich und konsequent handelt, tut das Bestmögliche für einen erfolgreichen Forderungseinzug.

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