Übertragung Grundstück auf Ehefrau
BGH, Urteil v. 20.02.2003 - IX ZR 102/02

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Hat der Schuldner ein Grundstück unentgeltlich auf seine Ehefrau übertragen, sich jedoch das Recht vorbehalten, es jederzeit ohne Angabe von Gründen zurückzuverlangen, kann ein Gläubiger dieses Recht des Schuldners jedenfalls zusammen mit dem Künftigen oder aufschiebend bedingten und durch eine Vormerkung gesicherten Rückauflassungsanspruch pfänden und sich zur Einziehung überweisen lassen.

Inkasso-News:

28.06.2019 - 13:39

Forderungen der Verbraucherzentralen unseriös?

BREMER INKASSO GmbH: Inkassounternehmen sollen es für 15 EUR „richten“ Verbraucherzentralen genießen Vertrauen. ...
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Inkasso-Rechtsprechung:

05.07.2019

AG Osterholz-Schwarmbeck – 18a M 983/18

Der Pfändungs- und Überweisungsbeschluss erstreckt sich auch auf den Anspruch des Schuldners gegen den Drittschuldner …

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Folge 1: Rechnungen anmahnen – aber richtig

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Eindeutigkeit und Konsequenz – das A und O bei Mahnungen. Mahnungen gehören leider zum Geschäftsalltag. Wer weiß, wie man sie richtig formuliert und höflich und konsequent handelt, tut das Bestmögliche für einen erfolgreichen Forderungseinzug.

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