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Ablehnung/Erinnerung gem. §766 ZPO
BGH, Beschl. v. 04.10.2007 - I ZB 11/07

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Ein Gläubiger, der geltend macht, der Gerichtsvollzieher habe ein unvollständiges oder ungenaues Vermögensverzeichnis aufgenommen, ist zunächst gehalten, beim Gerichtsvollzieher eine Nachbesserung zu beantragen. Erst wenn der Gerichtsvollzieher den Antrag ablehnt, steht dem Gläubiger dagegen die Erinnerung nach § 766 ZPO zu.

Inkasso-News:

29.06.2022 - 08:27

Ab 1. Juli 2022 neue Pfändungsfreigrenze

BREMER INKASSO GmbH: Keine guten Nachrichten für Gläubiger -- Bereits nach einem Jahr wird die Pfändungsfreigrenze ...
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Inkasso-Rechtsprechung:

06.05.2022

LG Bremen – 2 S 245/20

Ein Pfändungs- und Überweisungsbeschluss erfasst nicht ein später eröffnetes Pfändungsschutzkonto, soweit der …

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Folge 1: Rechnungen anmahnen – aber richtig

Eindeutigkeit und Konsequenz – das A und O bei Mahnungen. Mahnungen gehören leider zum Geschäftsalltag. Wer weiß, wie man sie richtig formuliert …

Eindeutigkeit und Konsequenz – das A und O bei Mahnungen. Mahnungen gehören leider zum Geschäftsalltag. Wer weiß, wie man sie richtig formuliert und höflich und konsequent handelt, tut das Bestmögliche für einen erfolgreichen Forderungseinzug.

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