Fachkräftemangel oft hausgemacht

Bremer Inkasso GmbH: Fachgerechte Ausbildung selbst in die Hand nehmen!

30.05.2013 - 13:00

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Mehr und mehr Unternehmen setzen auf Weiterbildung in den eigenen Reihen. Dem Fachkräftemangel kann man etwas entgegensetzen.

Immer mehr Unternehmen entdecken Weiterbildung als Instrument zur Fachkräftesicherung. Dies ergab eine Umfrage des Niedersächsischen Industrie- und Handelskammertages – NIHK. Darin äußerten u. A. von 319 teilnehmenden Unternehmen 35 Prozent, ihre Aktivitäten im Bereich Weiterbildung deutlich ausbauen zu wollen. 53 Prozent der Unternehmen wollen dabei eigene ehemalige Auszubildende besonders berücksichtigen (1). „Das ist für mich der richtige Weg“, so der Kommentar von Bernd Drumann, Geschäftsführer der Bremer Inkasso GmbH, dazu. „Junge Menschen durch die Ausbildung zu begleiten, macht nach meiner Erfahrung nicht nur Arbeit sondern auch Freude. Sie sind eine Bereicherung.“

Die Bremer Inkasso GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen, in dem rund 20 Personen beschäftigt sind. Die fachgerechte Ausbildung eigener Mitarbeiter ist dabei ein zentraler Bestandteil in der Arbeit des Inkassobüros. „In die eigenen „Mitstreiter“ zu investieren heißt, langfristig in die Zukunft der Firma zu investieren“, ist sich Bernd Drumann sicher. „Der viel zitierte Fachkräftemangel ist meines Erachtens nicht selten „hausgemacht“, und Fachkräfte aus dem Ausland anzuwerben, verschiebt die Probleme lediglich.“

„Von insgesamt sechs ehemaligen Auszubildenden arbeiten nach wie vor drei weiterhin in unserem Büro. Und seit letztem Jahr haben wir eine weitere Auszubildende im Betrieb. Über die Schaffung von Lehrstellen hinaus sollte man den eigenen Mitarbeitern mehr vertrauen und für die Vermittlung der erforderlichen Qualifikationen Sorge tragen. Das wiederum macht es jedem Einzelnen leichter, den Wert der geleisteten Arbeit sowie die Notwendigkeit zu erkennen, auch selbst in die eigene Beschäftigungsfähigkeit zu investieren.“

Eine fundierte Ausbildung wird bei der Bremer Inkasso GmbH großgeschrieben. „Unsere Mitarbeiterin Marion H. z. B., heute Ausbildungsleiterin, hat vor zwölf Jahren in unserem Unternehmen mit der Ausbildung zur Bürokauffrau begonnen. Die Position, die sie heute ausfüllt, ist das Ergebnis kontinuierlicher Qualifizierung. Darüber hinaus absolvierte Frau H. in 2011 einen 140-stündigen Sachkundelehrgang an der Deutschen Inkasso Akademie, an dem jetzt auch ihre Kollegin Kirsten G. – nach zehn Jahren Betriebszugehörigkeit – teilnimmt.

Dieser Lehrgang vermittelt die erforderlichen theoretischen Rechtskenntnisse, wonach Teilnehmer mit erfolgreicher Abschlussprüfung sogar in der Lage wären, sich selbst als qualifizierte Person registrieren zu lassen, um ein eigenes Inkassounternehmen zu führen“, erläutert der Geschäftsführer. „Wir setzen großes Vertrauen in unsere Mitarbeiter. Und mit ihrer Fortbildung verfolgen wir gemeinsam das Ziel, den stetig wachsenden Anforderungen in der Sachbearbeitung mit gleichbleibend hoher Qualität zu begegnen. Die Gesamtkosten von rund 7.000 Euro für so einen oben erwähnten Lehrgang übernehmen wir selbstverständlich vollständig“, sagt Drumann.

Das Beispiel von Marion H. und Kirsten G. macht deutlich, wie positiv es sein kann, auf die eigenen Mitarbeiter zu setzen. „Wenn viele Unternehmen Probleme haben, offene Stellen mit qualifiziertem Personal zu besetzen, dann liegt es meines Erachtens oft daran, dass man nicht bereit ist, in gute Aus- und Fortbildung zu investieren“, so Bernd Drumann abschließend. „Auf Grund unserer positiven Erfahrungen in all den Jahren kann ich nur sagen: jeder in Aus- und Weiterbildung investierte Cent (bzw. früher noch Pfennig) hat sich vielfach bezahlt gemacht.“
(1) (Quelle: „Fokus Niedersachsen“, Jan. 2013 – Publikation des Niedersächsischen Industrie- und Handelskammertages NIHK)

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