Pressespiegel

Weser Wirtschaft (02/2012)

Wie vermeide ich Zahlungsausfälle?

Nicht nur in wirtschaftlich schlechten Zeiten kann es zu Zahlungsausfällen kommen. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen kann schon der Ausfall einzelner Forderungen existenzbedrohend sein.
Daher lohnen sich effektive und kostengünstige Maßnahmen, die Unternehmer selbst ergreifen können, um sich abzusichern. Aber auch die Inanspruchnahme von Factoring- oder Inkassounternehmen kann sich rechnen.

 
 

Der Augenoptiker (02/2012)

Keine Angst vorm schwarzen Mann!

Inkasso – das unbekannte “Wesen”
Unternehmer Hatzukriegen ist verärgert. Unbezahlte Rechnungen seiner Kunden häufen sich. Forderungseinzug kostet ihn immer mehr Zeit und Personal.
Der Gang zu einem Inkassounternehmen kann Abhilfe schaffen. Aber wie arbeitet so ein Unternehmen überhaupt? Bernd Drumann, Geschäftsführer der Bremer Inkasso GmbH, erklärt die Vorgehensweise und stellt das unbekannte “Wesen” vor.

 
 

Delmenhorster Kreisblatt (01/2012)

Wo “Schufa” draufsteht, ist nicht immer “Schufa” drin.

Die Verbraucherzentrale Bremen warnt vor unseriösen Inkassounternehmen.
Mit der Brener Inkasso GmbH hat sich ein erstes Büro der Warnung angeschlossen und fordert schärfere Gesetze im Kampf gegen unseriöses Vorgehen der Branche. “Die wenigen schwarze Schafe schädigen den Ruf und die Leistung der seriös arbeitenden Unternehmen”, so Bernd Drumann, deren Geschäftsführer.

 
 

Kreiszeitung (01/2012)

Drumann: Augenmaß nicht verlieren. “Mehrheit der Inkassobranche ist seriös.”

Die Verbraucherzentralen meldeten Anfang Dezember, dass rund 4.100 Beschwerden über 115 Inkassounternehmen bei ihnen eingegangen seien.
“Forderungen aus Abofallen und Gewinnspielen fassen seriöse Inkassounternehmen gar nicht erst an”, so Bernd Drumann, Geschäftsführer der TÜV-zertifizierten Bremer Inkasso GmbH.

 
 

gz-online.de (01/2012) gz-online.de

Unseriöses Inkasso. Hartes Vorgehen vom Gesetzgeber gefordert.

Mit einer Umfrage zu Beschwerden und Erfahrungen mit Inkassounternehmen haben die Verbraucherzentralen im Dezember für Aufsehen gesorgt. Bernd Drumann, Geschäftsführer der Bremer Inkasso GmbH, mahnt Augenmaß bei der Beurteilung an. Er fordert hartes Vorhegen gegen unseriöses Inkasso und greifende Sanktionen.

 
 

Gabot.de (01/2012) gabot.de

Hartes Vorgehen gegen unseriöses Inkasso längst überfällig. Bremer Inkasso GmbH fordert: Gesetzgeber muss endlich handeln!

Die Verbraucherzentralen meldeten sich Anfang Dezember 2011 mit dem Ergebnis einer Umfrage zum Thema Erfahrungen mit Inkassounternehmen zu Wort.
Es wurde deutlich, dass unseriöses Inkasso von einigen wenigen Unternehmen betrieben wird, die aber die ganze Branche schädigen.
Die Bremer Inkasso GmbH fordert seit langem von der Politik, endlich den Behörden wirksame Instrumente zur Bekämpfung unlauteren Treibens unseriös arbeitender Inkassodienste an die Hand zu geben.

 
 

hotelier.de (01/2012) hotelier.de

Hartes Vorgehen gegen unseriöses Inkasso längst überfällig. Bremer Inkasso GmbH fordert: Gesetzgeber muss endlich handeln!

Immer wieder ist unseriöses Inkasso ein Thema, was alle Wirtschaftszweige betrifft. Die Verbraucherzentrale meldete sich Anfang Dezember 2011 diesbezüglich mit einem Umfrageergebnis zu Wort, welches die Dringlichkeit dessen vor Augen führt, was die Bremer Inkasso GmbH seit langem fordert:
Der Gesetzgeber muss endlich den Behörden Instrumente gegen unseriöses Inkasso an die Hand geben, die auch greifen.

 
 

Fliesen & Platten (01/2012) fliesenundplatten.de

Inkasso – das unbekannte “Wesen”

Der Inhaber eines Fliesenfachbetriebs ist verärgert. Unbezahlte Rechnungen seiner Kunden häufen sich und er muss immer mehr Zeit darauf verwenden, hinter seinem Geld herzulaufen.
“Gib doch die offenen Rechnungen zum Inkasso, damit die das Geld für Dich einfordern”, rät ihm ein Geschäftsfreund.
Bernd Drumann, Geschäftsführer der Bremer Inkasso GmbH, weiß, dass viele sich unter “Inkasso” nichts Richtiges vorstellen können, und aus Unkenntnis so ein Schritt oft noch schwerfällt.

 
 

Der Augenoptiker (01/2012)

Handeln gefordert, aber kein Grund zur Panik!

Der Briefträger war da und hat die Post gebracht. Darunter auch einBrief von einem Inkassounternehmen.
Bernd Drumann, Geschäftsführer der Bremer Inkasso GmbH rät, den Brief auf jeden Fall zu öffnen und tätig zu werden.

 
 

Nordwest-Zeitung (12/2011)

Kritik nach Reform von Insolvenzrecht

Nach Ansicht der Bremer Inkasso GmbH ist das geplante neue Insolvenzrecht zu schuldnerfreundlich.
Derzeit wird im Bundesjustizministerium ein Gesetzesentwurf zur Neuregelung des Insolvenzrechts natürlicher Personen erarbeitet.
Bernd Drumann, Geschäftsführer der Bremer Inkasso GmbH, äußert sich zu den geplanten Änderungen kritisch.

 
 

Kreiszeitung (12/2011)

Kritik an Reform. Insolvenzrecht zu schuldnerfreundlich.

Das geplante neue Insolvenzrecht ist nach Ansicht der Bremer Inkasso GmbH zu schuldnerfreundlich. Derzeit wird im Bundesjustizministerium ein Gesetzesentwurf zur Neuregelung des Insolvenzrechts natürlicher Personen erarbeitet.
Bernd Drumann, Geschäftsführer der Bremer Inkasso GmbH, äußert sich dazu kritisch.

 
 

handwerkermarkt.de (12/2011) handwerkermarkt.de

Gibt es bald den Freifahrtschein zum Schuldenmachen?

Im Bundesjustizministerium wird ein Gesetzesentwurf zur Neuregelung des Insolvenzrechts natürlicher Personen erarbeitet. Dieser soll nach gegenwärtigem Stand u.a. vorsehen, die Restschuldbefreiungsphase von jetzt sechs auf drei Jahre zu halbieren.
Bernd Drumann, Geschäftsführer der Bremer Inkasso GmbH, sieht das Thema sehr kritisch.

 
 

Gabot.de (12/2011) gabot.de

Neues Insolvenzrecht: “Freifahrtschein fürs Schuldenmachen”

Derzeit wird im Bundesjustizministerium ein Gesetzesentwurf zur Neuregelung des Insolvenzrechts natürlicher Personen erarbeitet. Dieser soll nach gegenwärtigem Stand u.A. vorsehen, die Restschuldbefreiungsphase von jetzt sechs auf drei Jahre zu halbieren.

 
 

Weser Report (12/2011)

Ein etwas anderes Weihnachtsgeschenk

Ein besonderes Geschenk bekommen die Besucher der Stadtteilfarm in Bremen Huchting zu Weihnachten.
Anstatt eines Fußballs oder Puppen, erhielt die Einrichtung von der Bremer Inkasso GmbH eine Spende in Höhe von 5.000 Euro.

Mit dem Geld sollen zwei Projekte realisiert werden, die schon lange auf der “Wunschliste” der Stadtteilfarm Huchting e.V. stehen. Einem Verein, der generationsübergreifend im Stadtteil arbeitet.

 
 

möbelkultur (11/2011)

TÜV-Siegel Qualität

Für Unternehmer ist kaum etwas ärgerlicher als säumige Kunden. Kompetente Beratung und juristische Unterstützung im Bereich des Forderungseinzugs bietet dabei die Bremer Inkasso GmbH.

 
 

BUDOTEN BLOG (10/2011) blog.budoten.com

Sie haben Post. Absender: Inkassounternehmen. Kein Grund zur Panik!

Der Briefträger war da und hat die Post gebracht mit einem Brief von einem Inkassounternehmen. “Wir erleben es immer wieder, dass Schuldner solche Briefe gar nicht erst öffnen. Sie wandern ungeöffnet in den Papierkorb,” berichtet Bernd Drumann, Geschäftsführer der Bremer Inkasso GmbH. “Wichtig ist aber, auf jeden Fall zu reagieren”, rät er.

 
 

handels magazin (10/2011)

Gläubiger oft fassungslos: Schuldner arbeitet unter derselben Anschrift weiter

Erfährt ein Unternehmer von der Insolvenz seines Kunden, steht er als Gläubiger vor der Frage nach den Möglichkeiten, dennoch an sein Geld zu gelangen.
“Tatsächlich muss die Insolvenz eines Kunden nicht immer auch einen Totalverlust der Forderungen des Gläubigers bedeuten. Wichtig ist es, auch den kleinsten Realisierungsmöglichkeiten kosequent nachzugehen”, erklärt Bernd Drumann, Geschäftsführer der Bremer Inkasso GmbH.

 
 

Die Tabakzeitung (10/2011)

Wie Gläubiger an ihr Geld kommen

Erfährt ein Unternehmer von der Insolvenz seines Kunden, steht er als Gläubiger vor der Frage, wie er doch noch an sein Geld kommt.
“Tatsächlich muss die Insolvenz eines Kunden nicht immer auch einen Totalverlust der Forderungen des Gläubigers bedeuten. Wichtig ist es, auch den kleinsten Realisierungsmöglichkeiten kosequent nachzugehen”, erklärt Bernd Drumann, Geschäftsführer der Bremer Inkasso GmbH.

 
 

RWTextilservice (10/2011)

Kunde im Ausland zahlt nicht

Was ist zu tun, wenn der ausländische Kunde nicht zahlt und auch auf Mahnungen nicht reagiert? Hier sind Fachleute gefragt.
Die Bremer Inkasso GmbH verfügt über ein weltweites Netzwerk von Partnern. Partner, die vor Ort helfen können, denn sie verfügen u.a. über die nötigen Sprachkenntnisse und Kontakte und kennen die landesspezifischen rechtlichen Besonderheiten.

 
 

disco-magazin (10/2011)

Nach der Pleite unter neuem Namen weitermachen schützt nicht vor Gläubigern

Erfährt ein Unternehmer von der Insolvenz eines Kunden, steht er als Gläubiger vor der Frage nach den Möglichkeiten, dennoch an sein Geld zu gelangen. “Tatsächlich muss die Insolvenz eines Kunden nicht immer auch einen Totalverlust der Forderungen des Gläubigers bedeuten”, erklärt Bernd Drumann, Geschäftsführer der Bremer Inkasso GmbH.

 
 

IHK Nordschwarzwald (10/2011) www.nordschwarzwald.ihk24.de

Sie haben Post! Absender: Inkassounternehmen. Kein Grund zur Panik

Der Briefträger war da und hat die Post gebracht. Die Sendungen werden durchgesehen und ein Umschlag mit dem Absender “Inkassounternehmen“ entdeckt. Was ist zu tun? „Wir erleben es immer wieder, dass Schuldner solche Briefe gar nicht erst öffnen. Sie wandern ungeöffnet in den Papierkorb,“ berichtet Bernd Drumann, Geschäftsführer der Bremer Inkasso GmbH.
“Reagieren Sie auf jeden Fall”, so sein Rat weiter.

 
 

RTS Magazin (10/2011)

Gläubiger oft fassungslos – Schuldner arbeitet unter derselben Anschrift weiter

Erfährt ein Unternehmer von der Insolvenz seines Kunden, bedeutet das noch nicht gleich zwingend auch den Totalverlust der Forderungen des Gläubigers.
Es bestehen meist gleich mehrere Möglichkeiten, dies zu verhindern. “Wichtig ist, den kleinsten Realisierunsmöglichkeiten kosequent nachzugehen,” erklärt Bernd Drumann, Geschäftsführer der Bremer Inkasso GmbH.

 
 

Der Augenoptiker (10/2011)

Totalverlust nicht zwingend

Erfährt ein Unternehmer von der Insolvenz seines Kunden, steht er als Gläubiger vor der Frage nach den Möglichkeiten, dennoch an sein Geld zu gelangen.
“Wichtig ist es, auch den kleinsten Realisierungsmöglichkeiten konsequent nachzugehen”, erklärt der Geschäftsführer der Bremer Inkasso GmbH, Bernd Drumann.

 
 

elektro.de (08/2011) www.elektro.de

Gläubiger oft fassungslos – Schuldner arbeitet unter derselben Anschrift weiter

Inkassounternehmen aus Bremen rät zur Prüfung.
Erfährt ein Unternehmer von der Insolvenz seines Kunden, steht er als Gläubiger vor der Frage nach den Möglichkeiten, dennoch an sein Geld zu gelangen. Tatsächlich muss die Insolvenz eines Kunden nicht immer auch einen Totalverlust der Forderungen des Gläubigers bedeuten. Wichtig ist es, auch den kleinsten Realisierungsmöglichkeiten konsequent nachzugehen.

 
 

dashoefer.de (08/2011) www.dashoefer.de

Gläubiger oft fassungslos – Schuldner arbeitet unter derselben Anschrift weiter

Inkassounternehmen aus Bremen rät zur Prüfung.
Erfährt ein Unternehmer von der Insolvenz seines Kunden, steht er als Gläubiger vor der Frage nach den Möglichkeiten, dennoch an sein Geld zu gelangen. Tatsächlich muss die Insolvenz eines Kunden nicht immer auch einen Totalverlust der Forderungen des Gläubigers bedeuten. Wichtig ist es, auch den kleinsten Realisierungsmöglichkeiten konsequent nachzugehen.

 
 

handels-magazin (08/2011)

Risiko schon bei Vertragsabschluss mit einbeziehen

Ein scheinbar, wenn auch mit Schwierigkeiten erreichter bisher erfolgreicher Forderungseinzug kann sich auch Jahre später noch als erfolglos herausstellen – dann nämlich, wenn eine mögliche Rückzahlungsaufforderung eines Insolvenzverwalters ins Haus flattert.

 
 

HobbyArt (07/2011)

Zur Kasse bitte!

Was tun, wenn der Kunde nicht zahlt? Gerade Kunden mit Online-Shops stehen immer öfter vor dem Problem offener Rechnungen. Ein Inkassounternehmen kann helfen, damit Händler nicht auf ihren Forderungen sitzen bleiben.
Ein Interview mit dem Geschäftsführer der Bremer Inkasso GmbH, Bernd Drumann, über die Zusammenarbeit mit einem Inkassounternehmen und über die Vorteile, die sich daraus ergeben.

 
 

afz praxis (06/2011)

Forderungen konsequent einfordern

Tipps zum Schutz vor Insolvenzanfechtung – Das Risiko schon vor Vertragsabschluss berücksichtigen.

Die Gefahr der Insolvenzanfechtung kann noch nach vielen Jahren drohen, wenn längst alle Unterlagen vernichtet sind.
Bremer Inkasso GmbH gibt Tipps zur Reduzierung der Insolvenzanfechtungsgefahr. In einem bis zu zehn Jahre später beantragten Insolvenzverfahren kann die Anfechtung durch den Insolvenzverwalter gemäß §§ 130–136 Insolvenzordnung drohen.

 
 

Zahntechnik Magazin (06/2011)

Risiko der Insolvenzanfechtung

Bereits bei Vertragsabschluss sollte man dieses Risiko mit einbeziehen. Die Gefahr der Insolvenzanfechtung kann noch nach vielen Jahren drohen, wenn längst alle Unterlagen vernichtet sind.
Bremer Inkasso GmbH gibt Tipps zur Reduzierung der Insolvenzanfechtungsgefahr. In einem bis zu zehn Jahre später beantragten Insolvenzverfahren kann die Anfechtung durch den Insolvenzverwalter gemäß §§ 130–136 Insolvenzordnung drohen.

 
 

marketing-boerse.de (06/2011) www.marketing-boerse.de

Kunde im Ausland zahlt nicht – was tun?

Inkassounternehmen aus Bremen hilft auch bei Forderungen außerhalb Deutschlands.
Fortschreitende Globalisierung und offene Märkte bringen es mit sich, dass immer mehr Geschäfte im Ausland getätigt werden. Doch was ist zu tun, wenn der ausländische Kunde plötzlich nicht zahlt? Möchte man seine Forderungen geltend machen, sind Fachleute gefragt, die sich mit den landesspezifischen Besonderheiten auskennen. Denn: andere Länder, andere Sitten.

 
 

handels magazin (06/2011)

Fensterhersteller muss nach über vier Jahren Rückzahlung an Insolvenzverwalter leisten

Der Fensterhersteller hatte 34 000 Euro in 2006 als Vorkasse für eine Bestellung erhalten. Das Landgericht Bautzen verurteilte ihn zur Zurückzahlung.
Die beim Oberlandesgericht Dresden eingelegte Berufung wurde – auf Anraten der Richter – zurückgenommen. Der Rückzahlungsbetrag belief sich inkl. Zinsen auf rund 50 000 Euro.
Der Fabrikant für Fenster hatte sich aufgrund eines Berichtes im Holz-Zentralblatt “Insolvenzanfechtung – Verlust der Rechtssicherheit” an die Bremer Inkasso GmbH gewandt und diese über die Entscheidung des Landgerichtes Bautzen informiert.

 
 

Der Druckspiegel (05/2011)

Insolvenz nicht Totalverlust

Befindet sich ein Schuldner im Insolvenzverfahren, stehen Gläubiger vor der Frage nach den Möglichkeiten, dennoch an ihr Geld zu gelangen. Tatsächlich muss die Insolvenz eines Kunden nicht immer auch einen Totalverlust der Forderungen des Gläubigers bedeuten.
Es gibt meist mehrere Möglichkeiten, Gläubiger vor dem Verlust ihrer Forderungen zu bewahren.

 
 

Holz-Zentralblatt (05/2011)

Risiken einer Insolvenzanfechtung berücksichtigen

Bremer Inkasso GmbH gibt Tipps zur Reduzierung der Insolvenzanfechtungsgefahr
Auch ein scheinbar bisher erfolgreich verlaufener Forderungseinzug kann sich nach Jahren noch als erfolglos herausstellen – dann nämlich, wenn eine mögliche Rückzahlungsaufforderung eines Insolvenzverwalters ins Haus flattert.

 
 

gz-online.de (05/2011) www.gz-online.de

Insolvenzanfechtung

Risiko schon bei Vertragsabschluss mit einbeziehen!
Bremer Inkasso GmbH gibt Tipps zur Reduzierung der Insolvenzanfechtungsgefahr. Bereits bei Vertragsabschluss, spätestens jedoch im Rahmen des betrieblichen Forderungsmanagements, ist es wichtig, sich mit der Gefahr einer späteren Insolvenzanfechtung auseinanderzusetzen.

 
 

Finanzpraxis.com (05/2011) www.finanzpraxis.com

Risiko der Insolvenzanfechtung

Schon bei Vertragsabschluss mit einbeziehen!
Bremer Inkasso GmbH gibt Tipps zur Reduzierung der Insolvenzanfechtungsgefahr. In einem bis zu zehn Jahre später beantragten Insolvenzverfahren kann die Anfechtung durch den Insolvenzverwalter gemäß §§ 130–136 Insolvenzordnung drohen.

 
 

das-anlegerportal.de (05/2011) www.das-anlegerportal.de

Risiko der Insolvenzanfechtung

Bremer Inkasso GmbH gibt Tipps zur Reduzierung der Insolvenzanfechtungsgefahr.
Es ist wichtig, sich schon bei Vertragsabschluss, spätestens jedoch im Rahmen des betrieblichen Forderungsmanagements mit der Gefahr einer späteren Insolvenzanfechtung auseinanderzusetzen.

 
 

heise.de (04/2011) www.heise.de

Forderungseinzug: so sichern Sie Ihre Forderungen ab

Wie man den Schaden aus offenen Forderungen so
gering wie möglich hält. Tipps zur Ergreifung von Vorsichtsmaßnahmen.

 
 

IHK Nordschwarzwald (04/2011) www.nordschwarzwald.ihk24.de

Rechtssicherheit adieu – Vorkasse nützt nichts

Fensterhersteller muss nach über vier Jahren rund
50.000 Euro an Insolvenzverwalter zurückzahlen.

 
 

HypoVereinsbank (04/2011) www.HypoVereinsbank.de

Rechtssicherheit dahin – Vorkasse nützt nichts

Laut eines Urteils des LG Bautzen/OLG Dresden muss ein Fensterhersteller nach über vier Jahren rund 50.000 Euro an Insolvenzverwalter zurückzahlen.

 
 

Saarbrücker Zeitung (04/2011) www.saarbruecker-zeitung.de

Rechtssicherheit adieu – Vorkasse nützt nichts

LG Bautzen/OLG Dresden: Fensterhersteller muss nach über vier Jahren rund 50.000 Euro an Insolvenzverwalter zurückzahlen.

 
 

PBS BusinessPartner (03/2011)

So sichern Sie Ihre Liquidität

Kunden, die Rechnung zu spät oder gar nicht bezahlen, gefährden die Liquidität der betroffenen Betriebe. Bernd Drumann von der Bremer Inkasso GmbH weiß, wie man Forderungen erfolgreich einzieht.

 
 

PBS Business-Partner (03/2011) www.pbs-business.de

So sichern Sie Ihre Liquidität

Markt + Service | Kunden, die ihre Rechnungen zu spät oder gar nicht bezahlen, gefährden die Liquidität der betroffenen Betriebe. Bernd Drumann von der Bremer Inkasso GmbH weiß, wie man Forderungen erfolgreich einzieht.

Sowohl im Vorfeld als auch im Falle einer offenen Forderung gibt es Möglichkeiten, den Schaden zu verhindern oder ihn zumindest so gering wie möglich zu halten. „Man sollte sich im Umgang mit offenen Rechnungen nicht zu viel Zeit lassen, schließlich geht es auch um die eigene Existenz“, rät Inkasso-Spezialist Bernd Drumann und gibt zehn Tipps für einen erfolgreichen Forderungseinzug.

 
 

Handwerksblatt.de (03/2011) www.handwerksblatt.de

Gläubiger vor Totalverlust bewahren

Viele Unternehmen müssen Konkurs anmelden. Davon ist auch das Handwerk betroffen. Doch was tun, wenn nicht Sie selbst, sondern Ihr Kunde pleite ist und Sie als Gläubiger Verluste befürchten müssen?

Befindet sich ein Schuldner im Insolvenzverfahren, stehen Gläubiger vor der Frage, wie sie dennoch an ihr Geld gelangen. Tatsächlich muss die Insolvenz eines Kunden nicht immer auch einen Totalverlust der Forderungen des Gläubigers bedeuten. „Wichtig ist es, die Rolle als Gläubiger richtig zu besetzen und die Forderungen konsequent weiterzuverfolgen”, erklärt Bernd Drumann, Geschäftsführer der Bremer Inkasso GmbH.

 
 

Österreichische Bauernzeitung online (03/2011) www.bauernzeitung.at

Doppelt bestrafter Holzhändler Erst 27.000 € Forderungsverzicht, dann 18.000 € Rückzahlung

Das Landgericht Bremen hat einen Bremer Holzhändler dazu verurteilt, gemäß § 133 InsO (Insolvenzordnung) 18.000 € an einen Insolvenzverwalter zurückzuzahlen, liest man auf finanznachrichten.de. Dabei war der Holzhändler zweieinhalb Jahre zuvor bereit gewesen, freiwillig auf einen Großteil seiner Forderungen (27.000 €) zu verzichten, um einem angeschlagenen Kunden zu helfen.

 
 

ForderungsPraktiker (03/2011)

Insolvenzanfechtung – Verlust der Rechtssicherheit

Das Langericht Bremen verurteilte einen Holzhändler aus Bremen gemäß § 133 InsO (Zehn-Jahres-Frist) an einen Insolvenzverwalter rund 18.000 Euro zurückzuzahlen (Urteil v. 24.1.2011 – 4-O 666/10). Das ist nach zweieinhalb Jahren ein herber Rückschlag.

 
 

Holz-Zentralblatt (03/2011)

Nach LG-Urteil Verlust der Rechtssicherheit befürchtet

Das Langericht Bremen verurteilte einen Holzhändler aus Bremen gemäß § 133 InsO (Zehn-Jahres-Frist) an einen Insolvenzverwalter rund 18000 Euro zurückzuzahlen (Urteil v. 24.1.2011 – 4-O 666/10), so zu lesen in den “Finanznachrichten”.

 
 

ProFirma (03/2011) www.haufe.de

Forderungsverzicht nützt Holzhändler nichts

Das Landgericht Bremen hat einen Holzhändler aus Bremen dazu verurteilt, gemäß Paragraf 133 der Insolvenzordnung rund 18.000 Euro an einen Insolvenzverwalter zurückzuzahlen (Az: 4-O 666/10). Für den Händler ist das ein schwerer Schlag, denn zweieinhalb Jahre zuvor hatte er auf die restlichen 27.000 Euro verzichtet. „Dieses Urteil ist ein falsches Signal“, kommentierte Bernd Drumann, Geschäftsführer der Bremer Inkasso GmbH, die Entscheidung.

 
 

Heise.de (02/2011) www.heise.de

Risiko: Insolvenzverwalter kann bezahlte Rechnungen anfechten Wer sich darauf einlässt, muss jahrelang mit einem Risiko leben.

Der Unternehmer hat einen Subunternehmer, der wiederum einen anderen Dienstleister beauftragt… oft werden Aufträge häppchenweise weitergegeben. Da kann es auch vorkommen, dass die Firma A den Auftrag erteilt, die Rechnung aber tatsächlich von einem anderen Unternehmen beglichen wird. Dem Händler ist das in der Regel schnuppe – warum sollte man sich beschweren, solange das Geld reinkommt?

 
 

Goldschmiede Zeitung (2/2011)

Damit die Liquidität auch morgen noch sicher ist

Viele Unternehmen haben immer wieder Probleme mit Kunden, die ihre Rechnungen zu spät oder gar nicht bezahlen – eine Gefahr für die Liquidität. Doch es gibt Mittel, den Schaden so gering wie möglich zu halten beziehungsweise zu verhindern.
Man sollte sich im Umgang mit offenen Rechnungen nicht zu viel Zeit lassen.

 
 

Der Siebdruck (02/2011)

Zehn Tipps zum erfolgreichen Forderungseinzug

Probleme mit Kunden, die ihre Rechnungen zu spät oder gar nicht bezahlen sind eine Gefahr für die eigene Liquidität. Doch es gibt Möglichkeiten, sowohl im Vorfeld als auch im Falle einer offnen Forderung den Schaden so gering wie möglich zu halten und ihn bestmöglich zu verhindern. Expoerten raten, sich im Umgang mit offenen Rechnungen nicht zu viel Zeit zu lassen, denn es gehe schließlich auch um die eigene Existenz. Bernd Drumann von der Bremer Inkasso GmbH gibt zehn wichtige Tipps für einen erfolgreichen Forderungseinzug.

 
 

Der Elektro- und Gebäudetechniker (01/2011)

Online-Mahnbescheide überfordern Laien

Diverse Internetseiten bieten Gläubigern an, online selbst einen gerichtlichen Mahnbescheid zu beantragen. Das hört sich einfach an, überfordert aber meist die Antragsteller und birgt zudem erhebliche Rechtsnachteile in sich.
“Um Forderungen im Wege des gerichtlichen Mahn- und Vollstreckungsverfahrens einzuziehen, sind Fachkenntnisse unverzichtbar”, erklärt Bernd Drumann, Geschäftsführer der Bremer Inkasso GmbH.

 
 

IHK Nordschwarzwald (01/2011) www.relaunch.nordschwarzwald.ihk24.de

Insolvenz und Zahlungen Dritter – ein Risiko, das lange währt

Zahlt ein Kunde pünktlich seine Rechnung, gilt für die meisten Unternehmen das Geschäft als abgeschlossen. Schließlich wurde eine Leistung erbracht und der Kunde war mit dieser zufrieden – an eine mögliche Rückzahlungsauf-forderung denken hierbei die wenigsten. “Die kann allerdings auch nach vielen Jahren noch erfolgen, wenn längst alle Unterlagen vernichtet sind”, warnt Bernd Drumann, Geschäftsführer der Bremer Inkasso GmbH.

 
 

IHK-Magazin (01/2011)

Forderungen erfolgreich einziehen

Viele Unternehmen haben Probleme mit Kunden, die Ihre Rechnungen zu spät oder gar nicht bezahlen. “Man sollte sich im Umgang mit offenen Rechnungen nicht zu viel Zeit lassen, schließlich geht es auch um die eigene Existenz”, rät Bernd Drumann von der Bremer Inkasso GmbH und gibt 10 Tipps für einen erfolgreichen Forderungseinzug.

 
 

ForderungsPraktiker (01/2011)

Online-Mahnbescheide überfordern juristische Laien

Es ist das alltägliche Geschäft eines Inkassounternehmers: Forderungen werden überwiegend vorgerichtlich eingezogen, doch bleibt ein Teil, bei dem ein gerichtliches Mahnverfahren eingeleitet werden muss. Nicht jeder Gläubiger wendet sich an einen Rechtsanwalt oder an in fachkundiges Inkassounternehmen, um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen.

 
 

handwerk magazin (01/2011)

Bei Pleite kein Totalverlust

Viele Handwerksbetriebe kämpfen immer noch mit den Folgen der Wirtschaftskrise, wenn ihre Kunden pleitegehen. “Die Insolvenz eines Kunden muss nicht immer einen Totalverlust der Forderungen des Gläubigers bedeuten. Wichtig is es, die Forderungen konsequent weiterzuverfolgen”, erklärt Bernd Drumann, Geschäftsführer der Bremer Inkasso GmbH.

 
 

handels-magazin (12/2010)

Liquidität sichern: Experten geben zehn Tipps zum erfolgreichen Forderungseinzug

Viele Unternehmen haben immer wieder Probleme mit Kunden, die ihre Rechnungen zu spät oder gar nicht bezahlen – eine Gefahr für die Liquidität der betroffenen Betriebe. Doch es gibt Möglichkeiten, sowohl in Vorfeld als auch im Falle einer offenen Forderung den Schaden so gering wie möglich zu halten und ihn bestmöglich zu verhindern.

 
 

Glaswelt.de (11/2010) www.glaswelt.de

10 Tipps zum erfolgreichen Forderungseinzug

Viele Unternehmen haben immer wieder Probleme mit Kunden, die ihre Rechnungen zu spät oder gar nicht bezahlen – eine Gefahr für die Liquidität der betroffenen Betriebe. Mit diesen Tipps lassen sich die Schäden weitestgehend begrenzen oder gar verhindern. „Man sollte sich im Umgang mit offenen Rechnungen nicht zu viel Zeit lassen, schließlich geht es auch um die eigene Existenz“, rät Bernd Drumann von der Bremer Inkasso GmbH und gibt 10 Tipps für einen erfolgreichen Forderungseinzug.

 
 

Bremer Inkasso GmbH

D-28259 Bremen
Norderoog 1

Tel. 0421 / 841060
Fax 0421 / 8410621

TUV-geprueftes Inkasso

Inkasso-News:

21.02.2012 - 14:11

Nutzung von Inkasso: So geht`s!

So manche Privatpersonen und viele Geschäftsleute würden gerne die Hilfe von Inkassounternehmen in ...
» weiterlesen